Faire Aufteilung der Hausarbeit?

Ich dachte, wir teilen uns den Haushalt ganz fair … bis mir aufgefallen ist, wer hier eigentlich alles am „Laufen“ hält. 😅

 

Aber weißt du was? Genau darum geht’s nicht.

Es geht nicht darum, wer MEHR macht – sondern darum, wie es sich für beide gut anfühlt. 💫

 

In einer Partnerschaft muss es keine festen Rollen geben.

Es muss keine Schublade „Haushalt = Frau“ und „Arbeit = Mann“ mehr geben. Wir dürfen unsere Stärken leben und uns gegenseitig unterstützen, statt gegeneinander alles aufzurechnen.

 

✨ Manchmal heißt das, dass einer mehr organisiert,

der andere mehr anpackt. Und manchmal heißt es, dass einer einfach mal Pause braucht und der andere hält den Raum dafür.

 

➡️ Gerade als Frau durfte ich lernen, dass „mich fallen lassen“ nichts mit Schwäche zu tun hat.

Dass ich in meiner weiblichen Energie sein darf – im Vertrauen, im Empfangen, im Fühlen. Und dass das nur möglich ist, wenn auch mein Partner in seiner männlichen Kraft ist und wir gemeinsam in Balance sind.

 

Es geht um Gleichgewicht.

Um Wertschätzung.

Darum, dass beide sich wohlfühlen – egal, wer den Müll rausbringt oder das Abendessen kocht.

 

💞 Am Ende zählt nicht, wer was macht, sondern dass es sich für beide leicht, fair und liebevoll anfühlt.

 

⚠️Denke daran:

Manchmal geht’s nicht um die Socken auf dem Boden. Sondern darum, gesehen zu werden.

 

🔺Das heißt:

aussprechen, was man sich wünscht/ braucht anstatt zu hoffen dass der andere es irgendwann merkt UND auch mal Kontrolle abgeben und zulassen, dass der Partner die Spülmaschine anders einräumt. 😋

 

Ich sag’s euch ganz ehrlich, ich mag kochen deutlich mehr als putzen. 🙂

 

♥️ Reminder: Es ist wichtig, dass ihr einander wertschätzt!

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